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<meta name="description" Content="Handicap-Wetten zumÂ SpielÂ Portugal gegenÂ Holland – EM 2012 Vorrunde, 17. Juni um 20:45 Uhr , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit den letzten entscheidenden Gruppenspielen, sowie den bevorstehenden K. O.-Duellen ist zu erwarten, dass taktische Prägungen in Richtung Aufstieg die Perfomance der Spieler beeinflussen. Tore erzielen ist ein Muss – der Zeitpunkt ist für die Beeinflussung des Gegner und die eigene Sicherheit jedoch auch von Interesse.  <p> Spanien gegen Italien lautet das Endspiel der EM 2012 in Polen und der Ukraine. Während ein Finaleinzug des spanischen Titelverteidigers mehr oder weniger vorausgesetzt wurde, ist dass Erreichen des Endspiels von Italien eine handfeste Überraschung. Wettfreunde erwarten zum Showdown in Kiew noch einmal jede Menge spannender Spezialwetten.  <p>  Handicap-Wetten zumÂ SpielÂ Portugal gegenÂ Holland – EM 2012 Vorrunde, 17. Juni um 20:45 Uhr <p> Entgegen aller Gewohnheit hatten die Iren in Tallinn ein echtes Feuerwerk abgebrannt; sind die Jungs von der Insel normalerweise vor allem auf die Torverhinderung bedacht, schnürten sie die Gastgeber im zweiten Spielabschnitt durchweg in der eigenen Hälfte ein. <p>  Auch wenn Schottland in der Qualifikation zur EM in Frankreich unter anderem an der Truppe von Jogi Löw scheiterte, hat das Team seine Stärken in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich unter Beweis gestellt.  </pre>


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<pre>Die Spanier haben es da schon ein wenig besser erwischt. Italien ist zwar kein leichter Gegner, doch mit Irland und Kroatien warten mehr als nur schlagbare Gegner. Dementsprechend groß ist die spanische Favoritenrolle auf den Gruppensieg.  <p> Denn ein Spiel ist – obwohl eine Mannschaft ein paar Sekunden vor dem Ertönen der Schluss-Sirene in Rückstand liegt – noch lange nicht entschieden. Selbst in der letzten Sekunde kann noch ein Tor fallen und es somit zur Verlängerung kommen.  <p>  Ob es diesmal auch so deutlich wird, wird sich weisen. Albanien konnte sich ebenfalls für die EM-Endrunde in Frankreich qualifizieren. <p> Um die Gegenwart des deutschen Eishockeys ist es dagegen ziemlich trostlos bestellt; nahm bereits die letzte WM mit den späten Klatschen gegen Norwegen und Tschechien einen äußerst unerfreulichen Verlauf, hat das überraschende Verpassen der Olympia-Qualifikation dem nicht zu verleugnenden Niedergang der einheimischem Kufenflitzer einen vorläufigen Tiefpunkt beschert. <p>  Wurde den Belgiern der goldene Siegtreffer immerhin nach Kräften schwer gemacht, war es dann so gut wie unmöglich, den jeweiligen Punkteteilungen gegen die komplett enttäuschenden Südkoreaner und die tapferen Algerier irgendetwas positiv abzugewinnen — zumal die Sbornaja in beiden Partien den Eindruck hinterließ, gar nicht so richtig bei der Sache zu sein.  </pre> 


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<pre> Natürlich schmerzt es die deutschen Cracks noch immer, dass die fest eingeplante Reise nach Sotschi storniert werden musste; aus der lähmenden Lethargie haben sich die Spieler allerdings schon in den vergangenen Tagen ein wenig befreit.  <p> Die Bilanz der Oranjes ist folglich aller Ehren wert, nach der nahezu perfekten EM-Qualifikation stieg das Team fast von allein in den Kreis der Favoriten auf. Wie nicht zuletzt der Sieg über die Brasilianer im Jahre 2010 bewies, nehmen es die Holländer selbstbewusst mit jedem Gegner auf — die Dänen sollte daher kaum als Stolperstein in Erscheinung treten können.  <p>  Zwar war es durchaus vorherzusehen, dass gegen den Weltmeister aus Spanien kein Kraut gewachsen war, doch hatte Tschechien schließlich sogar größte Mühe, sich die biederen Schotten vom Hals zu halten. Erst am letzten Spieltag rettete sich die Mannschaft in die Hoffnungsrunde — und wurde nun mit einem vermeintlich einfachen Los belohnt. <p>  Der jüngste Absturz auf den vierten Rang sollte sich für die Mannschaft von Jogi Löw allerdings nur von kurzer Dauer erweisen — schließlich ist fest damit zu rechnen, dass die „Boys in Green“ am Dienstag den Zorn des Weltmeisters zu spüren bekommen. <p>  Seit der politischen Unabhängigkeit hat die tschechische Nationalmannschaft noch keine EM-Runde verpasst — der Sieg am vergangenen Freitag dürfte ein solider Grundstein sein, dass mit dieser â€šTraditionâ€˜ auch im kommenden Jahr nicht gebrochen werden muss.  </pre>


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<pre> Soll die Vorrunde jedoch mindestens auf dem zweiten Platz beendet werden, muss am Beginn ein erfolgreicher Einstand gegen die Gastgeber stehen. Zwar werden die Hausherren den Rasen vor den euphorisierten Fans zum Brennen bringen, doch sind die Schweden für ihr cooles Auftreten bekannt: Mit einem Sieg fällt den Skandinaviern die Rolle der Spaßbremse zu.  <p> Hatte die deutsche Defensive vor der Endrunde noch als Sorgenkind gegolten, schwang sie sich pünktlich zum EM-Start zum wichtigen Stabilisator der deutschen Mannschaft auf. Neben der Innenverteidigung lieferte auch Boateng eine nahezu fehlerfreie Vorstellung ab: Mit einer ähnlichen Leistung sollte nun eigentlich auch der orangefarbene Wundersturm zu beeindrucken sein.   <p> Nicht unwesentlich hat die starke EM-Qualifikation zu dieser Spitzenposition beigetragen: Belgien hat sich gegen Wales, Bosnien und Herzegowina, Israel, Zypern und Andorra souverän als Gruppensieger ein Fix-Ticket gesichert. Abgesehen von einer Auswärtsniederlage in Wales haben die Belgier mit sieben Siegen und zwei Remis eine weiße Weste. <p>  Da der Rückstand auf die auf direktem EM-Kurs befindlichen Polen aktuell nur zwei Pünktchen beträgt, wäre den Boys in Green nach einem Sieg über Deutschland in jedem Falle ein abschließendes Endspiel in Warschau gewiss.  <p> Beide Teams haben ambitionierte Ziele und starten mit ordentlich Rückenwind. Wer direkt wetten will, kommt an der schnellen Bwin Anmeldung nicht vorbei — dort wartet ein starker Bonus zum Saisonstart auf euch.  </pre>


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<pre> In der Gruppe H wird sich bereits am nun anstehenden 5. Spieltag entscheiden, ob der Kampf um die vordersten zwei Plätze möglicherweise doch noch zu einer spannenden Angelegenheit gerät: Während der Tabellenführer Kroatien die auf Rang drei liegenden Norweger mit einem Heimsieg schon vorentscheidend distanzieren kann, genügt den Italienern in Bulgarien ein Punktgewinn, um den osteuropäischen Herausforderer aus dem EM-Rennen zu nehmen.  <p> Superstar der Mannschaft ist Offensivmann Andrij Jarmolenko von Dynamo Kiew, der ebenso wie Konoplyanka mit einem Marktwert von etwa 25 Millionen Euro deutlich über seinen Teamkollegen gehandelt wird. Er war auch im Playoff mit zwei Treffern gegen die Slowenen maßgeblich an der Qualifikation für die Endrunde beteiligt.  <p>  Dass das Team — wie bereits erwähnt — in der Slowakei erstmals überhaupt in der del-Bosque-Ã„ra eine Niederlage in einem Qualifikationsspiel kassierte, dürfte dabei allenfalls die Spitze des Eisbergs gewesen sein: Weitere Testspiel-Schlappen gegen Deutschland und Holland wiesen ebenso wie so mancher glanzlose Sieg (zuletzt ein 1:0 in Weißrussland) auf eine vollzogene Zeitenwende hin. <p>  Die anschließende Partie gegen Italien ist da schon von einem anderen Kaliber; doch trumpfen die Kroaten auch hier wie erwartet auf, ist durchaus ein überraschender Sieg über die Squadra Azzurra möglich.  <p> In den 270 absolvierten Minuten haben sich die Azurblauen lediglich gegen Mandzukic eine kleine Unachtsamkeit erlaubt — nach aller Voraussicht wird dessen Treffer nun zum Anlass genommen, künftig noch enger zusammenzustehen.  </pre>


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